Wann ich Ihnen helfen kann:
Da Osteopathie auf Zellebene wirkt, können wir einen positiven Einfluss auf fast alle Beschwerdebilder nehmen. Zur Orientierung finden Sie im Folgenden einige typische Beschwerden, bei denen Osteopathie helfen kann. ​​​In welcher Form Osteopathie bei Ihrem Anliegen unterstützen kann, besprechen wir in einem ausführlichen Erstgespräch.
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Für tiefergehende Informationen sehen Sie auch:
Bei welchen Beschwerden ist Osteopathie sinnvoll?
Wo liegen die Grenzen der Osteopathie?
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Kopf- und Gesichtsschmerzen

gynäkologische Beschwerden
z.B. Endometriose, Periodenschmerzen, Dyspareunie
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chronische Schmerzzustände
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systemische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen
z.B. Rheuma, MS, Morbus Crohn
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(Nach-)Behandlung nach OPs, Unfällen, akuten Verletzungen
z.B. Kaiserschnitt, Knochenbrüche, Bänderrisse, Prellungen, Mammektomie
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Gelenk-, Muskel-, Sehnenbeschwerden
z.B. Gelenkschmerzen, Karpaltunnelsyndrom, Arthrose
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Kieferbeschwerden, CMD
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viscerale Behandlung
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Rücken- und Nackenbeschwerden
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Stress,
psychosomatische Beschwerden,
Schlafstörungen
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präventiv
zur Stärkung der Gesundheit und Vorbeugung von Beschwerden
Bitte beachten Sie: Bei vielen chronischen oder schwerwiegenden Krankheiten ist eine schulmedizinische Primärbetreuung unabdingbar. Hier arbeitet die Osteopathie häufig begleitend. Es werden keine Heilversprechen gegeben.​
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Osteopathie.
Im Folgenden will ich Ihnen meinen Behandlungsansatz und die Philosophie der Osteopathie näher bringen.
- Ich bin begeistert! -
"[...] Nachdem ich meinen Unterarm gebrochen hatte ist dieser leider schief zusammengewachsen. Daraufhin habe ich Probleme mit meinen Fingern bekommen, die schlecht durchblutet waren. Das ging soweit, dass am Mittelfinger keine Haare mehr gewachsen sind. Nach einer Behandlung bei Luca sind nach circa 2 Wochen langsam wieder Haare gewachsen und die Spannung und die schlechte Durchblutung sind verschwunden. Danke!"
Erfahrungsbericht eines Patienten auf jameda.de





